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Aus dem Inhalt: Keine Freunde Akrons?, Batida mal wieder vergeben, Tipps für die kalte Jahreszeit, Die Zukunft des Baumhirtenwaldes
Auch als PDF.
Nachwahlausgabe
Keine
Freunde Akrons?
Gespräche zwischen einer gewissen N.
und einem jungen Emporkömmling aus dem Drachenorden brachten gar
Erstaunliches zu Tage. Obwohl der resolute "Streiter für
das Licht" nach eigenen Angaben ein gebürtiger Akroner sein
soll, sprach er mehrere Male wahllos andere Gesprächsteilnehmer
mit "Don" an, wie Rosenzüchter E. den Kreutzer
aufdringlich mitteilte. Dies läßt nichts Gutes erahnen,
hat der Drachenorden doch, neben Ordensburgen in Akronisch Aredroque,
auch welche im Untoten und Chaoskultisten verseuchten Kaozien! Es
kann nur gehofft werden, daß sich der Orden der größer
werdenen Probleme mit machtgierigen Untoten, Chaoskultisten und Feen
annimmt. Der Kreutzer ist gespannt.
Weiterhin wurde dem Orden eine
Ausgabe des beliebten Expeditions-Kreutzers mit Don-Starschnitt
zugesandt, um weitere diplomatische Patzer zu vermeiden.
Semper
Verus
KREUTZER
Batida mal wieder
vergeben
Kaum hatte das Trauerjahr um ihren dritten
Ehemann Ivar geendet, da zog sich die Braut und
Wyrzknürz-Hauptaktionärin Batida gleich den nächsten
dicken Fisch an Land. Oskar, der Beinahe-Patriot mit dem goldenen
Herzen für Welpen, Kind und Kanzler, wird den freigewordenen
Platz einnehmen, um als Batidas vierter Ehemann seine Macht
vollständig an sie abzutreten. Bei dem romantischen Antrag war
der Kreutzer natürlich direkt zugegen.
"Es war zu später
Stunde in der Taverne. Batida trug ein weißes Kleid einer
unbekannten Näherin aus dem Norden. Dazu ein teuer aussehendes,
weißes Kopftuch mit einer Wäscheklammer aus purem Holz.
Oskar, gehüllt in die blutige Metzgerschürze seines Vaters
mit edel anmutender Augenklappe, trug nur seine Nagelkeule" -
schließlich drohte er gerade dem sturztrunkenen Pöbel, von
wüsten Beleidigungen Batidas begleitet, Schläge und den
Rausschmiss an. In diesem romantischen Moment, untermalt durch das
Licht einiger Fackeln und dem knackenden Brechen einiger Knochen
unter Oskars gefährlichen Nagelkeule, stellte Batida die
entscheidende Frage: "Ey, woll'n wir nich' heiraten?!?"
Darauf Oskar romantisch: "Von mir aus..."
Aber vorsicht,
Batida. Es sind nur noch 6 Plätze frei.
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UMWELT
Die
Zukunft des Baumhirtenwaldes
In einem kleinen Gespräch
hatte der Kreutzer exklusiv die Möglichkeit, ein paar Worte mit
den Gastgebern der Patriotenwahl zu wechseln. Norwik, einer der
Telcontari, vertraute uns seine Pläne für die Zukunft des
Baumhirtenwaldes an. Demnach plant er etwas ganz Besonderes mit der
wiederliche Geschöpfe ausspuckenden Großbaumgruppe. Selbst
mit dem Kreutzer wollte er nicht alle Details seines Planes
ausplaudern, doch ließ er sich zu einigen Einzelheiten
hinreißen. Das Projekt wird wohl den Namen
"Baumhirtenparkplatz" erhalten. Norwik möchte mit
einer Axt viel Freiraum in der Tempelschänder Unterschlupf
bietenden riesen Feuerholzquelle schaffen. Vermutlich sollen auf den neuen
Freiflächen steinerne Erholungsheime für gestresste
Astarte-Priester aus der geliebten Hauptstadt entstehen. Die
abschließende Frage, ob mit den Äxten des Bierbärte
Clans zu rechnen sei, blieb ungeklärt.
Tipps
für die kalte Jahreszeit
Wiedereinmal steht uns das
Gomez de la Muerte Fest in's Haus und manch einer fragt sich: "Das
ist ja alles schön und gut, aber wie, verdammt, bekomme ich
diese *##+*# Hütte warm?!?"
Die Antwort liefert uns wie
immer die bestens informierte Akademie zu Akron.
Magister
Weissschopf hat sich die letzten Jahre intensiv mit diesem Problem
auseinandergesetzt und präsentiert dem erstaunten Volke nun
seine einfache, aber geniale Lösung:
"Ich empfehle der
frierenden Unterschicht Kaozische Wappenröcke. Sie brennen
langsam und verbreiten eine gleichmäßige Wärme in
Zelten, Hütten oder Gassen. Schon eine kleine Wachmannschaft [6
- 8 Mann, Anm. d. Red.] kann eine mittlere Familie über den
Winter bringen."
Abschließende
Worte der Gastgeber
"Ich kann mit dem Druck nicht
umgehen!" - Norwik, Tecontari, Ex-Richter.
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