| Die Ostmark |
Die heutige Ostmark, ist der nördliche Teil der ursprünglichen Ostmarken, welche A.A. 67 t.n. in zwei Lehen geteilt wurden. Die Ostmark wird zu Teilen vom Großen Baumhirtenwald und von Timurians Sümpfen bedeckt. Im Osten grenzen Stedingen und das Saalesche Land an die Mark. Belehnt ist seit A.A. 67 t.n. der Ritter und Frauenschwarm Raduin Benjali, dessen Verwaltungssitz Elfwasser ist.
Im Vergleich zu Prunk und Pracht Ihres Herrn sind die Einwohner der Ostmark eher schlichte Gemüter, die für einen Kanten Brot täglich fast alles tun würden. Die Priesterschaft Astartes ist umso stärker bemüht auch diesen treuen Hinterwäldlern endlich das Lesen und Schreiben beizubringen. Einen unvergesslichen Besuch ist auch das berühmt-berüchtigte Torfdorf im Norden des Lehens nahe der Grenze zu Hertenbruch wert. Hier gibt es fast alles für'n "Appel un Ei". Nahe den Ausläufern des Baumhirtenwaldes im Norden, in den Torffeldern bei Timurians Sümpfen im Westen liegt das Torfdorf weit genug entfernt von der Grenze zum Saaleschen Land im Osten. Bei diesen genügsamen und einfachen Torfstechern ist der Verwaltungssitz der Nord-Ostmark. Der von Raduin A.A. 74 t.n. belehnte Aftervasall ist sein Neffe und treuer Kämpe Albrecht von der Nord-Ostmark.
Persönlichkeiten der Ostmark:
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Die heutige Ostmark, ist der nördliche Teil der ursprünglichen Ostmarken, welche A.A. 67 t.n. in zwei Lehen geteilt wurden. Die Ostmark wird zu Teilen vom Großen Baumhirtenwald und von Timurians Sümpfen bedeckt. Im Osten grenzen Stedingen und das Saalesche Land an die Mark. Belehnt ist seit A.A. 67 t.n. der Ritter und Frauenschwarm Raduin Benjali, dessen Verwaltungssitz Elfwasser ist.