| Akronisch Dracconia |
Das ehemals nördlichste Fürstentum Dracconias wurde A.A. 64 t.n. zwischen Akron und Beilstein aufgeteilt, nach dem die zusammengeschlossene Armee den Dracconiern im Kampf gegen den Orkangriff des Gelbaugenstammes zur Rettung eilte. Der größte und bedeutenste Ort in Akronisch-Dracconia ist die Kahlburg. Neben Rabenstein im Osten und Beilstein im Südwesten, grenzt Akronisch Dracconia im Westen noch an Dros Rock und Aldarien. Der eingesetzte Vasall ist Herr Guntram von Wartenberg. Es sei noch zu erwähnen, dass Herr Guntram ein starker Verfechter der "Rodungstheorie zum Schutze der armen Elfen" ist, welche immer wieder aus den Bäumen fallen und sich dabei stets Verletzungen, wenn nicht sogar Schlimmeres, zufügen. Daher setzt er sich insbesondere in seinem Lehen für die konsequente Abholzung der Wälder und das Schaffen schöner und weitreichender Sichtachsen ein.
Das Lehen selbst läßt sich am Besten folgendermaßen beschreiben: Genau in der Mitte Draconias steht der Kahlberg, auf dem die ehemalige Sommerresidenz Bogomils des dreizehnten, die Kahlburg, nun als Herr Guntram von Wartenbergs Wohnsitz diehnt und in der er mit seiner Angetrauten, der bretonischen Dame René Francoise du Lupos du Lascard lebt. Im Osten vom Kahlberg, etwa auf halben Weg zum alten Elfenwald, mitten im Nimmerwald-Tal ist das HAAW, das Hohe Akronische Amt für Wahrheit und wahrheitsgemäße Geschichtsschreibung zuhause. Mittlerweile hatte sich dort schon eine richtige Stadt gebildet, um den vielen Bibliothekaren Unterkunft gewähren zu können. Tief im Elbenwald leben alte Waldelbenstämme, die sich erbittert gegen Herr Guntrams Projekt "Rodungstheorie zum Schutze der armen Elfen" und die Orks des Gelbaugenstammes erwehren. Im Herzen des sich in Draconia befindlichen Stückes Elbenwaldes findet man die Späher und Waldläuferakademie Thôrhín, kurz S.W.A.T. Orks findet man derzeit nur vereinzelt in den Randgebieten des Waldes. Historisch wichtige Ortschaften in akronisch Dracconia, neben schon genannten Städten sind wohl: Streitheim mit seinen Rapsfeldern im Süden, wo laut Gerüchten auf der Straße "nur Arschlöcher" wohnen und wo die Druckerpressen des Kreutzers Tag und Nacht arbeiten; Lachen in den Aschebergen; die ehemals Rabensteinische Stadt Magdeburgum im Osten; Schwipstadt im Zentrum; Weidenfried und Wolmirstedten am Rande des Elbenwaldes und Totenfelden im Norden. Die zwei übrigen Burgen sind die ehemalige Feste des Kastellan und Minister für Staatsführung, die Bastion Orkenfluch, und die Feste des ehemaligen Staatskanzlers und Minister des Hofes, Schloss Pechstein. Vereinzelnd gibt es überall kleine Siedlungen, Tavernen und Gutshöfe, diese Nester sind jedoch nicht der Rede wert.
Weiter westlich vom Kahlberg aus enden auch schon die Sonnenstrahlen und hoch in den schwarzen Himmel erheben sich die ewig von vulkanischer Asche und dunklem Schnee bedeckten Ascheberge, die zusammen mit der Stadt Lachen an Herrn Ruin von Wartenberg zu den Aschebergen afterbelehnt wurden.
In der Mitte der Berge liegt das Biesttal, in dem vor über 400 Jahren einst der dreizehnäugige Drache herrschte, welcher diesem Lehen seinen Namen gab. Hier erhebt sich, die zur Hälfte in den Vulkan Drachenschlund gebaute, Feste Wolfenfels. Im Süden des Gebirges sollen sich noch immer Goblinstämme aufhalten. Aus dem Biesttal stammt der junge ambitionierte Knappe Wolfram von Biesttal.
Und noch etwas ausführlicher von Hilmar Bekannte Einwohner Akronisch-Dracconias:
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Das im Norden gelegene Totenfelden
ist um seine einzige leicht geschlängelte Strasse gebaut die von
schlanken, zweistöckigen Holzhäusern gesäumt ist die ihre Fronten
alle auf einer Linie am Strassenrand haben.
Etwas ausserhalb der Stadt, steht das ehemalige Anwesen der
adligen Dame Griseldis de Espinas von Totenfelden, die mit der Stadt und den umliegenden nebeligen Steppen des Nimmerwaldtales afterbelehnt wurde und deren Familie eigentlich schon immer dort hauste. Auch werden in Totenfelden die berühmten schwarzen Rappen gezüchtet.