Ines Fürstenau
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Mal ein Nachklang von Lyrgi...
Unter dem Mond Unter dem Mond, in sternklarer Nacht, nur vom Schein der Fackeln bewacht, gab einer die Krone aus seiner Hand, legte ab sein fürstlich Gewand. Und es war, als ob ein Stern verschwand, vom samtblauen Himmel über Mittelland, es war als ob ein Stern verschwandt, vom samtblauen Himmel über Mittelland.
Mein Fürst, dem ich einst die Treue schwor, in einer Nacht wie dieser vor Astartes Ohr, hast solang unsere Hoffnung getragen, auf dem Feld und im Herzen Schlachten geschlagen. Warst edel und groß im Zenit Deiner Macht, und noch viel mehr in dieser Nacht. Warst edel und groß im Zenit deiner Macht, und noch viel mehr in dieser Nacht.
Zeig mir einen König, der die Krone gewinnt, und sie sich demütig vom Haupte nimmt, wenn seine Arbeit und sein Soll ist getan und der dennoch Mensch blieb, auch nach all den Jahr'n. Vor Dir will ich neigen mein Haupt, bist doch der einzige Fürst, dem ich geglaubt. Vor dir will ich neigen mein Haupt, bist doch der einzige Fürst, dem ich geglaubt.
Was soll nun werden, Akron mein? Wirst Du weiter Heimstatt sein? Für die Sonne, das Licht, bis ans Ende der Zeit, für weise Entscheidung und Aufrichtigkeit? Für wahren Edelmut und Wahrhaftigkeit, wo niemand Verrat und Lüge schreit. Ach Akron, ich bitt' Dich, hab gut auf dich Acht! Und bleib, was Du bist: ein Stern in der Nacht. Ach Akron, ich bitt' Dich, hab gut auf dich Acht! Und bleib was du bist: ein Stern in der Nacht.
Liebe Grüße,
die Lyrgi :-) P.S. Wer will: gibts zu hören am 11.11.
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