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Autor Thema: Höllenritt  (Gelesen 2502 mal)
atze
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Höllenritt
« am: 27.02.2011, 20:14 »

Gestern Nacht gegen 19:54 Uhr wurde der kleine Enni von der Hölle ausgespuckt. Er ist wohlauf, wiegt gesunde 113970 gramm und ist 193 cm groß (Angaben ohne Gewähr). Seine Telcontari-Familie ist überglücklich, ihn wieder in ihren Reihen willkommen heissen zu können. Alle sind nach etwa 24 Stunden Höllenqualen sehr erschöpft, danken aber jedem einzelnen Helfer, der dabei war oder zuhause die Daumen gedrückt hat.
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caro
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Re: Höllenritt
« Antwort #1 am: 27.02.2011, 20:58 »

bin gespannt auf die berichte.
ich hoffe, ihr durftet ordentlich (it) leiden und hattet ordentlich (ot) spaß. wurde es euch schön schwer gemacht? habt ihr gut ausgespielt?
hatten ja noch kurzfristig überlegt, mit nem 11xer-oneshot vorbeizureiten: "hey freunde, wie gehts! io astarte, näch? aber, sagt ma...was ist denn HIER...?!"
« Letzte Änderung: 27.02.2011, 21:00 von caro » Gespeichert

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what would ellen ripley do?
Doro
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Re: Höllenritt
« Antwort #2 am: 27.02.2011, 22:21 »

mein bericht kommt später, also nur ganz kurz:

Eins meiner Highlightcons! Die Orga hat sich echt Mühe gegeben und das rachaelistanische Niveau halten können, was uns ein spannendes, körperlich und geistig anspruchsvolles, liebevoll arrangiertes und gefährliches Abenteuerszenario geschenkt. Auch toll war, daß allen Charakterklassen, ob Magier, Krieger oder Abenteurer, EP-stark oder -schwach, volle Auslastung angeboten wurde und Platz für schönes und emotionales Spiel war.

Wir Spieler haben das leider auch ausgenutzt und zwar epische Momente en gros hingelegt, aber schlecht ausgespielt und das IT-Pain-Potential nicht ansatzweise ausgeschöpft. Es gab Chancen für so einige Tode von der Angriffshärte her, aber wir alle waren unsterblich (lag sicher auch an der absurd starken Tränkepimpung). Die NSCs waren wohl zu Recht frustriert.

Ich fand es daher umso gerechter (und habe es auf eine masochistische Art und Weise auch genossen), daß ich einfach OT kaputt gespielt wurde, so daß die Erschöpfung und unerträglichen Muskelschmerzen zum Schluss echt waren. Wäre zum Schluss noch ein Angriff gekommen, wäre ich wahrscheinlich einfach platt auf dem Boden liegen geblieben, auch mit Ogerstärketrank :) Ich glaub das ging sehr vielen so und hat uns dann letztendlich zum Ausspielen unserer Gewrackedheit gezwungen, weil sie einfach OT-Realität war.

Danke an die Orga für das tolle Erlebnis, und es lag sicher nicht an ihr, daß wir keinen Blutzoll für Ennos Rettung gezahlt haben. Trotzdem bin ich irgendwie ein bisschen erleichtert, daß wir alle noch leben und freue mich, daß Enno wieder da ist. Die Telcontarifraktion ist um 4 neue Mitglieder reicher, und auch so manche/r Telcontari-Veteran/in ist aus der Versenkung auferstanden und hat wieder Blut geleckt :) Das fand ich extrem cool und hoffe auf schönes Waldläuferspiel in der Zukunft!

Details schreib ich später

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atze
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Re: Höllenritt
« Antwort #3 am: 28.02.2011, 02:55 »

Ich gehe da größtenteils mit Doros Bericht konform. Einen Absatz jedoch kann ich absolut nicht bestätigen:

Zitat
Wir Spieler haben das leider auch ausgenutzt und zwar epische Momente en gros hingelegt, aber schlecht ausgespielt und das IT-Pain-Potential nicht ansatzweise ausgeschöpft. Es gab Chancen für so einige Tode von der Angriffshärte her, aber wir alle waren unsterblich (lag sicher auch an der absurd starken Tränkepimpung). Die NSCs waren wohl zu Recht frustriert.

Von den NSCs habe ich größtenteils Positives vernommen. Natürlich gabs, wie immer, ein/zwei Figuren, die länger standen als nötig, die Gesamtheit aber hat sich ordentlich hinlegen lassen.
Ich frage mich aber immer wieder, woher der Irrglaube kommt, ein Con sei nur krass uns gefährlich gewesen, wenn jemand krachen gegangen ist. Charaktertode sind sehr dramatische Momente und sorgen (meist) für großartiges Spiel. Wenn sich die Spieler aber nach einer Tortur, die so manchen an geistige und körperliche Grenzen geführt hat, aus dem Höllenschlund schleppen, und Humpeln, Zittern und diverse Prellungen einfach nicht mehr gespielt werden müssen, dann kommt ein episches Gefühl auch ohne Todesfall auf.
Wir hatten da unten einige Momente, in denen wir das Ende haben kommen sehen und nicht mehr weiter wussten. Allerdings bestand die Reisegruppe zu mehr als der Hälfte aus wirklich alten Hasen, die sich auf die Nummer auch ordentlich vorbereitet hatten.

So, und nun zum Con selbst. Man stelle sich mal folgendes vor:
Da gibt es eine Figur, die ist vielen Leuten sehr ans Herz gewachsen. So sehr, dass sich Leute finden, die einen ganzen Con auf die Beine stellen, um die Möglichkeit zu bieten, diese Figur wieder ins Spiel zu bringen. Es finden sich ebenfalls Leute, die diese Möglichkeit wahrnehmen und ihre eigenen Figuren in die Waagschale werfen, sowie es Leute gibt, die diese Unternehmung mit (Un)Leben füllen, um die Tragweite dieser Entscheidung begreifbar zu machen. Leider war das Ausmaß vorher nicht bekannt, so dass der Con selbst nur für eine sehr begrenzte Anzahl an Teilnehmern ausgelegt war.

Dieser Con hat an Austattung, Detailverliebtheit und Härtegrad mehr zu bieten gehabt, als so manche Veranstaltung mit epischerem Hintergrund. Wie ich gehört habe, waren da tatsächlich professionelle Sound- und Lichttechniker am Werk, die eine Stimmung erzeugt haben, die ich in noch keinem Höllenausflug so erleben durfte. Erwähnenswert wären für mich die wahnsinnig intensive Bassfrequenz am Hölleneingang, die einem auf Magen und die Stimme geschlagen hat, sowie die Beleuchtung und Hintergrundgeräusche an einigen Stationen in der Hölle, die wirklich deutlich gemacht haben, dass dieser Ort nichts anderes als die Hölle sein kann.

Aus dem Gorgastdungeon wurde wirklich alles rausgeholt was möglich war. Ich kenne das Gelände und die Tunnel da ja mittlerweile ganz gut. Dennoch habe ich zwischenzeitlich komplett die Orientierung verloren und mehr als einmal gedacht, die Gorgastverwalter hätten angebaut.

Orga und NSCs haben Großes geleistet. Wenn die Spieler körperlich schon auf dem Zahnfleisch krochen, hätten die NSCs nur noch Liegenbleiben müssen. Diese haben unter den selben Bedingungen (Lärm, Licht, Schlafmangel und vor allem die Kälte) kämpfen müssen, nur Welle um Welle und Sturz um Sturz mehr als wir. Meinen größten Respekt dafür. Die Kämpfe waren, soweit ich das beurteilen kann, stets fair und sauber und haben schöne Möglichkeiten für individuelle Kampfaktionen geboten.

Der Plot war stimmig und bunt. Es gab viele Details, von denen ich erst im Nachhinein erfahren habe, die das ganze Projekt nur noch mehr abgerundet haben.

So sehr mir die ganze Geschichte gefallen hat, in die Hölle will ich nich nochmal. Und bitte verzichtet in nächster Zeit darauf, Sandsäcke zu erwähnen. Welcher Art auch immer...

Mission erfüllt. Die Hölle ist um einen Helden ärmer.
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hns
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Prinzessin von Akron


Re: Höllenritt
« Antwort #4 am: 28.02.2011, 11:26 »

ich war als prügel-nsc dabei.

vorab will ich doro zustimmen. tatsächlich gab es leider einige spieler, bei denen das mit dem ausspielen nicht so hingehauen hat bzw. die recht bald unter den nscs als unkaputtbar galten. ist dann natürlich auch für einen selbst peinlich, wenn im nsc-bereich sprüche über "die unkaputtbaren akroner" rumschwirren.
da wird dann leider schnell verallgemeinert, auch wenns auf einen großteil nicht zutraf.
wer mir da besonders schön aufgefallen ist: doro, rob, lasse und rasmus. da hats wirklich spaß gemacht. und glückwunsch an alle für die aufnahme bei den telcontari.

dass keiner krachen gegangen ist, ist natürlich erfreulich. für die dramatik wäre aber andererseits nochmal eine steigerung gewesen. aber mal ehrlich: wer will schon bei trash krachen gehen...?
da haben leider so zwischenbosse oder dergleichen gefehlt, bei denen man dann auch als held guten gewissens sagen kann: hey, hier isses ok, wenn ich sterbe.

die kämpfe waren leider oft undynamisch, aber das liegt natürlich zum einen an der mangelnden koordiantion unter den nscs im kampf und zum anderen an den übervorsichtigen spielern. ich habe keine waffe öfter vor mir gehabt als ghrizzis kampfstab, der alles auf abstand gehalten hat :)

mir hats es sehr viel spaß gemacht als nscs rumzurennen und so viel wie möglich rumzuprügeln. der dungeon war ne große nummer. vor allem die soundinstallationen waren extrem nervenaufreibend und einige räume waren dadurch sehr innovativ. auch wenn ich kein spieler war, waren es für meinen geschmack ein wenig zu viele rätsel.
schön fand ich auch die computerspielanleihen: die spieler haben gegen die zeit gespielt und konnten sich durch miniquests zeit-buffs holen und so mehr spielraum gewinnen.

einige andere ideen haben mir auch super gefallen: die spieler mussten eine chaos-suppe kochen und essen, um so überhaupt in der lage zu sein die chaosebene zu betreten. auch haben sie kultisen-roben erbeutet und diese wirklich klug eingesetzt und eine menge prügelei am eingang zur chaosebene unterbunden.

so viel fürs erste.
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[es nützt nichts, den falschen leuten das richtige zu erzählen]

...es ist doch alles schon da!
janine
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Re: Höllenritt
« Antwort #5 am: 28.02.2011, 11:43 »

Zur Info: Die MIA-Meldung zu Eni is jetzt erstmal unsichtbar geschaltet.
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Não corrija o que não esta quebrado.
Doro
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Re: Höllenritt
« Antwort #6 am: 28.02.2011, 14:34 »

Sooooo jetzt nochmal genauer :)

Gelände, Ausstattung und Kulisse: Note 1
Ich persönlich war noch nie auf Gorgast und konnte daher ein für mich unbekanntes Waldgebiet mit vielen liebevoll ausstaffierten NSC-Lagern und Gebetsstätten durchstreifen. Die Geisterlager/das Teehaus haben natürlich unglaublich von den exquisiten Details und Requisiten der China-Spielergruppe um Tian-Chen gelebt, die ihr ganzes Equipment, ihre Gewandung und Spielererfahrung in das NSC-Spiel mit haben einfließen lassen. Unglaublich toll und stimmig! Auch die Hölle war (licht- und sound-)technisch hervorragend bestückt (sogar mit DJ) und hat in Verbindung mit Kriechgängen und verfallenen Räumen eine absolut gruselige und fremdartige Atmosphäre heraufbeschworen, in die sich die eher minimalistische Einrichtung eigentlich positiv eingefügt hat. Ich hatte echt mehrmalige Adrenalinschübe, als ich mit der Nachhut reinging. Auch die Masken einiger plotwichtiger Gegner waren schön schaurig, der Augenfresser hat mich unweigerlich an den Film "Pan´s Labyrinth" erinnert. Da wurde überall mit Überlegung und Aufwand gearbeitet und mit Liebe gespielt.

NSCs: Note 1
Hier muss ich mein vollstes Lob aussprechen, sowohl für die "Kloppe"-NSCs als auch für die Geister-China-gruppe(verzeiht mir diesen trivialen Namen für so eine ausdifferenzierte und phantasievolle Spielergemeinschaft). Ihr habt nicht nur mit uns, sonder auch untereinander sehr engagiert gespielt, so daß bereits das Beobachten eine Freude war. Euer Spiel war eine große Bereicherung und hat viel zur stimmigen Atmosphäre beigetragen.
Die Kuttenträger haben uns immer motiviert und engagiert angegriffen, obwohl sie sich sicher genau wie wir (vermutl. noch mehr) mit Müdigkeit, Kälte und blauen Flecken haben herumschlagen müssen. Trotzdem haben sie sich geduldig ein ums andere Mal abschlachten lassen und trotz des später kommunizierten Frustes auch bis zum Schluss rücksichtsvoll und vorsichtig gekämpft. Eure creepigen Laute (ich kann es nur als klickendes Psycho-Keckern umschreiben) waren eine angenehme Abwechslung zum üblichen Zombie-Grunzen und haben mir öfter einen Schauer über den Rücken gejagt, wenn es in der Dunkelheit erschallte.  Die Angriffe kamen wirklich fast permanent und haben ein schönes Bedrohungsszenario aufgebaut - besonders uns Läufern, die ja ständig diese Fleischamulette in den Spalt werfen und daher öfter mal allein durch den Wald flitzen mussten, saß immer die Angst im Nacken, auf euch zu treffen. Bin selten so schnell gerannt :) Danke und nochmals danke für euren Einsatz und euer Spiel mit uns, ihr seid alle schauspielerisch sehr begabt!

Plot: Note 1
Der Hauptstrang war klar und lief als roter Faden durch, gewürzt mit vielen unterschiedlichen Nebenplots, die alle Charakterklassen auf allen Leveln permanent auf Trab hielten und beschäftigten. Ausgezeichnet haben sie sich aber nicht nur durch die Bandbreite, sondern auch durch Phantasie und Kreativität (Bienenmann, Hummermensch, Geisterfürst, Augenfresser). Aufgaben bestanden aus Suchen, Rätseln, Delikatessen herstellen, Kämpfen, Laufen, Diplomatie, entführte Augen wiederbeschaffen und vielem mehr. Vieles muss ich mir noch erzählen lassen aus diesem vielfarbigen P(l)otpourri der Vorkommnisse. Konsequent war, daß Ennos Rettungsaktion die Verletzung so ziemlich ALLER wichtigen Astarte-Gesetze voraussetzte (Ebenen, Zeit, Wiederbelebung). Es war geradezu ironisch, daß die Astartegläubigen im aktiven Verlauf dieser blasphemischen Handlungen eine Tür mit ihrem Glauben aufgebetet haben *g* Wenn das mal kein Blitzgewitter gibt bei der Rückkehr nach Akron ;)

Spieler: exklusive der ungeklärten Ausspielsache***(siehe PS), Note 1-
Es waren sehr viele erfahrene und talentierte Spieler dabei, die sich untereinander und auch mit den NCS nach meiner Empfindung schönes und episches Spiel geliefert haben. Es war richtig erhebend, die alten Telcontarilegenden zum Leben erwacht zu sehen und in ihr Spiel mit eingebunden zu werden. Mit Rob im Zweierteam war es sowieso klasse, wie immer (Skadi hätte zugestimmt). Aber auch das Spiel mit Charlotta war wie immer äußerst bueno, sowie mit allen anderen, die ich hier des Platzes wegen nicht aufzählen kann! Schade war - und das ist das Minus -  daß sich nach meinem Erleben die Spielergruppen untereinander nicht so gemischt haben und die Interaktion zwischen den "Cliquen" eingeschränkt war. Das ist sicher ein häufiges Phänomen nicht nur beim Larp, und vielleicht ging das eher von mir aus und andere haben es gegensätzlich erlebt (?)
Ansonsten habe ich erste Erfahrungen mit persönlichem Charakterspiel machen dürfen und festgestellt, daß es ganz schön schwer ist aber Riesenspaß macht und unglaublich emotional sein kann. Hier nochmal Dank an Matze, der seinen Charakter meiner Hintergrundgeschichte zur Verfügung gestellt hat und mich souverän über komplizierte Stellen im innerfamiliären Konflikt hinweggelotst hat bzw. mir das Spielen mit guten Vorlagen und Ansatzpunkten leicht gemacht hat. Dieses engagiertes Mit-Spiel hat mir tolle Leidens- und Glücks-Momente beschert, die mich über die Länge des ganzen Cons zusätzlich beschäftig haben, und ich bin froh, daß es umgekehrt wohl auch so war. Für diese Interaktion bedanke ich mich IT wie OT!!!! Obwohl der Hintergrund ja ursprünglich auf der Basis aufbaute, daß Lasse gar nicht mehr bespielt wird, freut es mich, daß die Geschichte jetzt so zum Leben erwacht ist! Das Vater-Tochter-Ding war echt das Sahnehäubchen auf dem Telconari-Kuchen ;) HIer auch nochmal Dank an Kian und Charlotta für ihre weisen Ratschläge und Seelsorge-Sessions...
Insgesamt habe ich die Spielerschaft als sehr aktiv, motiviert und talentiert erlebt, was mich tief in das Spiel hat eintauchen lassen und eine sehr schöne stimmige Abenteueratmosphäre erzeugt hat. Wie ein weiser Panda einst sagte: there is no charge for awesomeness!


Highlights (Reihenfolge egal):

So viele Telcontari auf einen Haufen (und das Gerücht der "rückwärts gewandten Utopie" wurde Lügen gestraft)
Adrenalinschübe beim Eintritt in die Hölle
der Empfang des Geisterfürsten und Zubereitung seines Buffets
mal mit Kettenhemd in den Kampf zu schreiten (muahahaha... thx Karl)
Lasses IT-Annahme seiner Vaterrolle mit gemütlichen Geschichtenerzählungen bei einem Feldfläschlein Jagerteee und Moods-Kettenrauchen sowie einer Trolltötung als versprochenen Vater-Tochter-Ausflug (statt Angeln)
Nachts bei klirrender Kälte mit Fackeln unbekanntes Waldgebiet ausscouten
Tränkeparty :))) Ihr seid ja alle total irre, haha
Eine morgendlich erscheinende Höllenkreatur mit einer Schlafmatratze zu bekämpfen
outtime so körperlich kaputt zu sein, daß man echt das Gefühl hatte, was geschafft zu haben und die Endorphine nur so sprudelten
von dem Zauberer mit den rauchenden Handschuhen geheilt zu werden (wie funktioniert das??? Trockeneis im Handschuh? Nebelmaschine am Arm? Toll)
warmes Duschwasser und ein Holzofen direkt vor meiner Schlafmatratze :D

Leute, es war mir ein Fest. Ich fand ja fast alle Cons toll, auf denen ich bis jetzt war, aber der Höllenritt bekommt unter diesen einen Spitzenplatz! Ein großes Dankeschön und ich hoffe, ihr hattet auch ein bisschen Spaß :)




*** PS Ausspielproblematik:

Um dieses leidige Thema nochmal kurz anzuschneiden: Nein, für ein gefährliches Con braucht es nicht UNBEDINGT Spielertode, es kann auch so dramatisch sein,z.B. durch viele Verletzte, die auch noch mitgetragen werden müssen oder ein Krankenlager, daß in der Hölle verteidigt werden muss, weil einige Spieler röchelnd am Rande des Todes schweben (was wir aber auch nicht so oft gemacht haben).

Ich möchte darauf hinweisen, daß von so einigen Spielern (nicht Orga) ein regelrechter Anspruch erhoben wurde, einen Blutzoll für den Chaosbesuch/die Rettung Ennos zahlen zu müssen. Daß dieser Anspruch von SC-Seite dann doch nicht aktiv forciert wurde, verstehe ich zwar total - aber daß unsere inflationäre Tränkehandhabung uns wie Steh-Auf-Männchen nach jedem schweren Angriff hat weitermachen lassen, ohne Verbände und Verwundete schleppen und alles, macht den an die Orga herangetragenen Ärger der NSCs schon irgendwie verständlich.

Ich habe hier nicht das Recht, Moralapostel zu spielen, ich hab auch schön Heil- und Rüsttränke in mich reingeschüttet. Davon abgesehen hab ich auch viele Leute gesehen, die schön ausgespielt haben, nur daß wir die Hölle bis auf Enno alle bei Bewußtsein verlassen haben, war irgendwie unrealistisch. Ich denke halt im Nachhinein, daß wir da mehr aus uns hätten rausholen können, das ist alles. Ansonsten finde ich wie gesagt, daß diese Problematik sehr gut durch die OT-Anstrengung gelöst wurde und wir alle uns Ennos Rettung mit viel Schweiß, Blut und Tränen so richtig erkämpfen mussten. Wenn ich ehrlich bin, finde ich das eigentlich viel befriedigender als eine rein gespielte Erschöpfung. Und wenn Hns sagt, es handelte sich bei der Unkaputtbarkeit um Einzelfälle, dann beruhigt mich das :)

Ich muss auch gestehen, daß es manchmal sehr frustran sein kann, Verwundungen lange auszuspielen und für diese Zeit trotz körperlicher OT-Fitheit vom Geschehen ausgeschlossen zu sein - deshalb fand ich die DKWDDK-Regel und die Nachsicht der Orga/NSCs in dieser Hinsicht als SEHR SEHR SPIELBEREICHERND. Danke für eure Geduld, ich persönlich habe spielspaßtechnisch sehr davon profitiert (bestimmt nicht als einzige), daß ihr die Sache über reine OT-Anstrengung geregelt habt!

edit: typo
« Letzte Änderung: 28.02.2011, 14:47 von Doro » Gespeichert
ExMelchi
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Re: Höllenritt
« Antwort #7 am: 28.02.2011, 14:56 »

Huhu,

ich konnte leider nicht mitfahren, aber ich bin mal auf die Fotos gespannt.
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Doro
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Re: Höllenritt
« Antwort #8 am: 28.02.2011, 14:56 »

es gibt Fotos?
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ExMelchi
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Re: Höllenritt
« Antwort #9 am: 28.02.2011, 15:03 »

Hope so
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Tirion Finlass
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Re: Höllenritt
« Antwort #10 am: 28.02.2011, 15:13 »

Aloha,

so ich kann mich den Leuten hier nur anschließen. ES WAR DIE HÖLLE!!!
Als Spieler und als Charakter hat man ja schon so manches erlebt und gesehen, aber diese Con hat alle Ansprüche weit übertroffen. Danke Ihr Lieben Orgas und SLs für die super OT und für Eure Charaktere auch IT Vorbereitung.

Mir persönlich gefiel die Ausstattung sehr gut. Sowohl die NSC als auch das Gelände waren sehr schön ausgestattet und vorbereitet. So dass man wirklich das Gefühl hatte am Schlund der Hölle zu stehen und wenn man hineingegangen ist spürte man förmlich den Übergang der Ebenen (Bass-Sound-Dings) und fühlte sich danach "wie in der Hölle"
Es gab für jeden, egal ob Magier, Krieger, Abenteurer oder Alchimist, genug zu tun, sowohl oben als auch unten. Der erste Abend wirkte für mich sehr unorganisiert, von unserer Seite her, um so froher war ich, dass es am zweiten Tag besser lief.

Ich möchte mich hier auch bei den ganzen tapferen NSCs bedanken, für das schöne Spiel. Vorallem bei Daniel als den bösen Obermagier mit dem ich mir ab und an nette magische Gefechte liefen konnte. Daniel spiel bitte öfter solche einen Magier! Ich mag Deinen Erdbeben-Zauber und die Wortduelle. Und natürlich bei meiner "Alptraum-Banshee", die Traumsequenz war zwar kurz aber dafür kalt und toll! Ich überlege schon wie ich die permantente Wunde schön schminken kann.
Dies ist übrigends noch ein großartiger Punkt an der Con, man behält etwas aus der Hölle, so gut wie niemand ist unbeschadet dort hinausgekommen, sehr schön.

Danke auch an alle SCs, vorallem an meine beiden lieblings Wildelben, welche sich oft tapfer vor mich geschmissen haben oder im Kampf an der Seite standen. Natürlich auch bei alles Akronern. Sowas sollten wir öfter zusammen machen ;-)

Die knapp acht Stunden in der Hölle kamen mir wie mehrere Tage vor und ich war verdammt froh als wir mit Ennorath aus dem Portal geschritten sind. Nach dem mein Vorschlag mich für ihn zu opfern, im Tausch "Leben für Leben" abgelehnt wurde (Danke, dass Ihr Tirion von der Aktion abgebracht habt) stand uns ja noch das Ritual bevor. Mein Gedanke war nur "oh mein Gott, wie soll ich das nur durchhalten, aber was macht man nicht alles für einen guten Freund". ;-) Wir waren alle total erledigt und haben dann noch so ein echt schönes Ritual auf die Beine gestellt. Lieben dank an Euch vier, dass wir das so gut hinbekommen haben. Es war sowohl IT und OT körperlich und emotional sehr anstrengend, aber schön, gutes Spiel!

Hier noch drei sinngemäße Zitate, aus meiner Sicht, aus dem Ritual:

Pan "Tiron bist Du bereit?"
Tirion "Natürlich!"
Pan "Natürlich, wie konnte ich nur fragen"
;-)

Rianna *weint und lehnt sich an Tirion*
Tirion "Gut gemacht. Ihr seit schon Meister, Ihr wisst es nur noch nicht"
Rianna *weinen und irres gekicher mischen sich*
Beide schleppten aus dem Kreis Richtung Rauchkraut.


Ennorath *schreit*
Tirion *blutspuckend* "Bruder beruhige Dich Du bist in Sicherheit. Du hast es geschafft!"
Ennorath "??? Wie habt Ihr? Wo bin ich? Ihr seit für mich durch die Hölle gegangen?!?!"
Tirion "Natürlich sind wir das. Aber machst Du sowas noch einmal bring ich Dich um! Willkommen daheim"

Die Szene hatte etwas grotesk romantisches *LOL* und zählt für mich zu einer der schönsten auf der Con. Das Erste was der arme Ennorath sehen musste war ein blut-sabbernder, -verschmierter und komplett erledigter Tirion. Armer Kerl :-)

Also danke an Alle und hoffentlich bis bald!
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Re: Höllenritt
« Antwort #11 am: 28.02.2011, 15:23 »

Nein. Keine Fotos. Das Ding wird einzig durch Erzählungen weiterleben.
Ich kann Doros Post so nun unterschreiben.

Hier der Bericht von Matze/Lasse, der hier irgendwie nichts mehr posten kann:


@ Orgateam: sehr gute Organisation. Selbstversorgercon mit food-plots haben mich überzeugt! Suppe, Tee und Kekse waren lecker und dabei haben wir nur n Bruchteil der „foodplots“ frei gespielt. Orga und Ablauf lief einwandfrei und der Check in sensationell! Die Mischung aus „low- Prügler „ NSC und „named“ war gut und die „named“ wurden unter anderem durch Träume und Geschichten gut inszeniert. Ablauf war stets flüssig und alle wirkten gut gebrieft. Auf Sonderwünsche wurde meines Erachtens immer und gut eingegangen.


@SL Team: stetige Präsenz und gut gebriefte NSCs haben ein flüssiges Spiel ermöglicht. Selbst in einer Ausnahmesituation wie einen akuten Erste Hilfe Fall, weil sich ein Trottel im Infight am Ende des Kriechganges den Arm ausgekugelt hat, wurde stets mit Bedacht und ruhig reagiert.


@ Team Deko und Technik: sehr gute Leistung.

               1.

                  Outdoorbereich: sehr liebevolle Dekoration von bis zu 4 asiatischen Pavillons mit passender Ausstattung. Die Kleidung der asiatischen Geister war äußerst passend und hat das Bild abgerundet. Kerzen die den Weg spärlich beleuchten habe eine friedvolle Atmosphäre erschaffen die ich in einem solchen „Garten“ SEHR passend finde. Licht und Soundeffekte haben eine unheimliche Atmosphäre um den Riss erschaffen.
               2.

                  Indoorbereich/ Hölle: Licht und Toneffekte die ich in einer solchen Qualität und Quantität noch nie auf einem Larp erlebt habe, haben einen Ausfug dorthin unvergesslich gemacht. Bin bei diesem riesigen Aufwand von Technik nur einmal an nem Kabel hängen geblieben ;-) Es wirkte alles sehr professionell und gut durchdacht.


@ Team NSC: Alle waren sehr motiviert. Die Kämpfe waren kontrolliert, die Festrollen wurden gut rüber gebracht.


@ Team Plot/ Stimmung: Es wurde an alle Charaktergruppen gedacht. Wer sich dort gelangweilt hat ist selber Schuld. Die Ort die für unterschiedliche „Begegnungen“ vorbereitet wurden waren gut gewählt und super inszeniert- egal ob friedlicher Pavillon oder Eingang zur Hölle.

Todesangst: Ich fand, das auch ohne angesagten Todesstoß eine äußerst spannende Stimmung entstanden ist. Mir ist nicht aufgefallen , das Spieler ihre Treffer nicht ordentlich ausspielten, was aber eventuell auch daran liegen kann , das ich so oft im Dreck lag ;-)

Spätestens, als der „Augensammelr“ Dämon mir ein Auge rausgeschnitten hat, als ich zerschlagen am Boden lag- dachte ich das war es. Ich hatte schöne epische Momente, die ich sicherlich nicht vergessen werde. Ein toter Charakter in dem ganzen Gemetzel hätte mir keine zusätzliche Angst eingeflößt oder das Unterfangen noch mehr eingeprägt.

Es wurde teilweise auf sehr persönliche Ängste eingegangen, was in diesem Szenario doppelt gut gewirkt hat!


@ Team Spieler: Ich habe viele interessante Menschen kennen gelernt und wieder getroffen. Es war mir eine Ehre mit euch zu streiten. Ich hatte wunderschöne Augenblicke mit euch die mich so sehr in den Bann gezogen haben, das ich unter anderem das „larp“ Gefühl vergessen habe und einfach nur noch Lasse war. ( Danke ganz besonders an Doro) GZ an alle neuen Telcontari ;-)


@ Team Kritikempfänger: Es gibt nur sehr wenig zu bemängeln!

    *

      Ich hätte mir den Eni am Ende gerne etwas epischer präsentiert gewünscht statt in nem Leichenhaufen.
    *

      Eventuell hätte es ein bis zweit weitere „Prügel-NSC“ Typen geben können
    *

      Es hätte eine „intime“ Lösung für die Wasserversorgung in der Hölle geben können. Ich bin mir sicher, das die Wasservorräte die wir dabei hatten und nachgeholt wurden viel zu wenig war- und daher auch eine Form von Gefahr darstellt. Es ist keiner dehydriert, darum nur halb so wild.
    *

      Der Plan “Gefangenen Transport in die Hölle“ hätte ruhig ein bischen länger unaufgedeckt bleiben können. In dieser Situation waren wir viel größeren Druck ausgesetzt als unter ständigem Gekämpfe, was dann sowieso gekommen wäre.


Fazit: ein alles in allem ein sehr gelungener Con mit überragendem Überraschungseffekt. Ich möchte mich bei allen bedanken die dort mitgewirkt haben, vom Techniker bis hin zum Prügel-NSC. Fort Gorgast wurde in einem Maße genutzt das ich mir niemals vorgestellt hätte. Ihr habt mir mir ein richtig gutes Wochenende beschert und Lust auf mehr gemacht!
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Re: Höllenritt
« Antwort #12 am: 28.02.2011, 16:11 »

Von meiner Seite aus: meine Hochachtung an alle Orgas und nscs. GANZ GROSSE NUMMER!!!! Ich war irgendwann so im Spiel, dass ich in der Hölle echt schiss bekam und mir auch jetzt noch alles weh tut...Für mich persönlich war nur schade, dass ich öfter mal durch andere Spieler zurück gedrängt wurde.
Was mir aber sehr wichtig ist zu betonen: liebe nscs, ich glaube nicht, dass ihr immer bemerkt habt, wenn Verletzungen ausgespielt wurden (und ja: ich behalte auf jeden Fall Verletzungen it von der Dresche im Kriechgang zurück!!!!).
Allein der Nebel im Dungeon hat eine gute Sicht definitiv verhindert. Und es ist auch nicht gerade einfach für die Spieler, die Zeit zu bestimmen, wenn man die Wirkung von Heiltränken abwarten möchte, während man in der Dunkelheit liegt...Und wir waren in der Tat schon vorab so heftig gedoped und voller Adrenalin, dass wir it und ot nicht mehr sooo viel gemerkt haben. Aber jetzt- ich fürchte, die blauen Flecken sind echt. Au!
Genug gemeckert: ich wurde in-, wie outtime total zerhackt und es war mir ein Fest!
Ein con, der seinesgleichen sucht.
Für mich war es ein einschneidendes Erlebnis mal der "Läufer" zu sein...sich alleine durch Dämonen zu kämpfen, bereits am Rand der Erschöpfung, mit der Glocke und Fackel in der Hand... draussen bin ich fast zusammengeklappt und nur auf allen 4en die Treppe hoch gekommen (na gut- mein Hintern war schon Hackfleisch von der Prügel im Kriechgang...). Das Übelste war aber zu wissen, was einen da unten erwartet und auch wieder rein zu müssen...da hab ich schon geschluckt. Drinnen hab ich komplett die Orientierung verloren, weil sich die Wände einfach verschoben hatten. Und in dem Moment wo ich fest überzeugt war krachen zu gehen, tauchte Tirion neben mir auf. Ich hätte ihn am liebsten geküsst.
Mit so vielen Telcontari gemeinsam spielen zu dürfen war auch suuuuper! Ich bin dankbar und stolz, eine von euch zu sein!
Natürlich freue ich mich auch über die Neuzugänge.

Vielen Dank für dieses Erlebnis!!!!
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inger
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Re: Höllenritt
« Antwort #13 am: 28.02.2011, 16:14 »

Und danke für die Brötchen!- und an Hilmar für den "netten" Gedanken zu Lyth. Ich fühl mich sehr geehrt ;-)
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Doro
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Re: Höllenritt
« Antwort #14 am: 28.02.2011, 18:01 »

@Nico/Logan - du kriegst noch Kunstblutvergütung von mir, sag mir nochmal bitte kurz wieviel das war und wo ichs hinterlegen/hinüberweisen soll. Männy thänx dafür :)

@Rob: Benzingeld sagste mir dann wieviels ist, und ich brings dir aufs nächste Con mit oder überweise es. Ein Hoch auf die bewährte Reisschüssel!

@Orga: ich hab Skadis Schwert bei euch verloren (zuletzt gesehen in den Kasematten in der NIsche zwischen Küche und Ausgang). Es ist selbstgebaut, etwas barbarisch angehaucht und hat eine Sägezahnschneide am unteren Drittel der Klinge. Der Griff ist mit Schnur umwickelt. Hat das jemand gefunden?

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